Archiv für die Kategorie ‘Tarife’

Handy-Flat für 10 Euro von Eplus und Base

Dienstag, 02. Dezember 2008

Wie Onlinekosten.de berichtet, bietet Eplus und Base ab sofort einen neuen Tarif an, der die Handy-Nutzer ansprechen soll, die gerne von ihrem Handy aus, surfen wollen. Das interessante an dem Tarif ist, dass man damit unbegrenzt für pauschal 10 Euro surfen kann. Die ersten 250MB an Traffic sind sogar mit einer Geschwindigkeit von bis zu 384 Kilobit pro Sekunde surfbar. Danach fällt allerdings die Geschwindigkeit auf das GPRS-Niveau. Dieser Tarif ist vor allem für die Menschen interessant, die ein Handy wie iPhone mit Mobile Safari, HTC oder Sony Ericsson Xperia X1 mit Opera Mobile 9.5 besitzen. Denn mit diesen Handys kann man wirklich komfortabel surfen, da Opera Mobile 9.5 und Safari Mobile sich sehr gut eignen.

Ein Vergleichbares angebot gibt es übrigens auch von 1&1. Allerdings wird da die Geschwindigkeit von Hause auf dem GPRS-Niveau. Wer allerdings den Wert nicht an die Geschwindigkeit, sondern auf die Qualität der Netz legt, wird eventuell mit dem Angebot von 1&1 besser bedient, denn 1&1 nutzt die Netz von Vodafone, soweit ich weiß.

Roaming Gebühren Sparen während man im Zug ins Ausland fährt

Sonntag, 30. November 2008

Vor einigen Monaten unternahm ich eine Fahrt nach Paris mit ICE-Zug. Dabei hatte ich mein Notebook mitgenommen, um im Hotel ein paar E-Mails lesen zu können bzw. Fotos aus Paris meinen Freunden zu zeigen und meine Erfahrungen zu teilen.
Die Fahrt von Frankfurt nach Paris dauert etwa 4 Stunden. Während dieser Zeit hat man im Zug eine Möglichkeit, den Laptop an eine Steckdose anzuschließen und während der ganzen Fahrt Filme anschauen oder Dokumente bearbeiten. Wenn man aber während der Fahrt online bleiben möchte, sollte man eine Verbindung über Mobilfunk aufbauen. Dabei muss man achten, die Verbindung bei der Näherung an die Grenze zu unterbrechen, da sonst hohe Roaming Gebühren fällig werden. Dieses Problem wird man ab sofort zumindest in den Zügen von Thalys nicht mehr haben, da Thalys alle ihre Züge mit WLAN ausgestattet haben. Der Signal-Empfang geht laut Onlinekosten.de über Satellit.
Die Kunden der ersten Klasse haben den Zugang zum Internet bereits mit dem Kauf der Fahrkarte bezahlt. Alle andere müssen den Zugang erstmal für 6.50 für 60 Minuten erwerben. 13 Euro Kostet „Flatrate“ für eine Fahrt.
OK, die Preise sind nicht gerade niedrig, aber Internet in einem Zug, der ins Ausland fährt ist heutzutage auch keine Selbstverständlichkeit. Vielleicht wird der Preis in Zukunft ein bisschen günstiger. Aber zuerst sollen allgemeine Preise für Hotspots fallen, denn diese sind auch innerhalb Deutschland oft sehr übertrieben.

Pseudo-Flat von Moobicent

Donnerstag, 30. Oktober 2008

da ich seit diesem Jahr immer öfters unterwegs bin, denke ich darüber nach, endlich eine UMTS oder falls möglich HSPDA-Flatrate zu bestellen. Bis jetzt hat es bei mir mit meiner Simyo-Karte recht gut geklappt. Die UMTS-Geschwindigkeit von 125 Kbit Netto reicht mir zwar nicht vollständig aus, aber das war kein Grund für mich, den Anbieter zu wechseln. Der Grund, warum ich über eine Flatrate nachdenke ist es, dass seit ich ein Netbook anstatt PDA für das Surfen im Internet verwende, änderte mein Surf-Verhalten drastisch. Früher reichte es für mich aus, ein paar der mobilen News-Seiten aufzurufen und via ICQ zu chatten. Man kann ja am PDA nur eingeschränkt arbeiten. Ein Netbook bietet da viel mehr Möglichkeiten, so bin ich mit den mobilen News-Seiten nicht mehr zufrieden, stattdessen rufe ich ganz normale Webseiten auf. Auf die Grafiken habe ich auch nicht mehr vor zu verzichten. Außerdem wollte ich einen Anbieter, der eine bessere Verfügbarkeit des Netzes, als E-Plus gewährleistet. Da hat man nicht viel Auswahl. Entweder man nimmt T-Mobile oder halt Vodafone bzw. Anbieter, die hier genannte Netze nutzen.
Preislich fand ich Vodafone-Netz mehr attraktiv, als T-Mobile. Besonders Moobicent bietet meiner Meinung nach ein interessantes Angebot an. Es ist zwar wieder eine Pseudo-Flat, dafür aber relativ günstig. Ich schloss erstmal einen sechsmonatigen Vertrag ab. Mal sehen, wie es sich weiter entwickelt.

GPRS und UMTS im Vergleich

Mittwoch, 10. September 2008

Die Zeiten, als jede mobile Einwahl ins Internet noch mit horrenden Kosten verbunden war, neigen sich langsam aber sicher dem Ende zu. Mobile Datenverbindungen über GPRS sind heute keine exotische Aktivität mehr und werden im Gegenteil ohne übermäßige Mehrkosten durch UMTS-Datenverbindungen ergänzt. Wenn man sich nur zwei Jahre zurück erinnert, dann war das mobile Internet vor allem aufgrund der Kosten nur einer kleinen und eng umrissenen Nutzerbasis aus Geschäftsleuten und den so genannten ‚Early Adopters‘ vorbehalten, die bereit waren, mit bescheidener Netzabdeckung und Bandbreite zu leben. Heute können sich viel mehr Menschen einen mobilen Internetzugang leisten. Gleichzeitig sind der Komfort und die Leistungsfähigkeit solcher Zugänge enorm gestiegen.

GPRS steht bei sämtlichen Netzbetreibern als technische Zugangsvariante zur Verfügung und liefert immerhin eine Datenrate von bis zu 53,6 Kbit/s, was für den mobilen E-Mail-Verkehr und das Lesen von Nachrichten auf schlanken News-Portalen vollkommen ausreicht. GPRS Tarife kommen für den mobilen Internetzugang häufig als Datentarife beim Prepaid-Discounter zum Einsatz und sind für Nutzer, die das mobile Web nur sporadisch (und vor allem sehr diszipliniert) nutzen ideal. Sie kommen grundsätzlich ohne monatliche Fixkosten aus und werden bei manchen Anbietern sogar mit UMTS-Upgrade angeboten. Da die Abrechnung in der Regel auf Volumenbasis erfolgt ist die Bandbreite aber in diesem Fall ein zweischneidiges Schwert. Man surft zwar mit UMTS flotter, die Kosten laufen aber bei unvorsichtigem Surfverhalten auch entsprechend schneller auf und eine Prepaid-Karte kann so unter Umständen innerhalb von Minuten ‚leergesaugt‘ sein.

Für alle diejenigen, die sich mit einer Grundgebühr anfreunden können, denen bietet die UMTS-Technologie einen schnelleren mobilen Anschluss. Mit bis zu 384 Kbit/s werden die Daten über diese Funktechnologie auf die Reise geschickt. UMTS hat sich inzwischen auch in der Tariflandschaft der großen Anbieter fest etabliert. So hat T-Mobile jüngst diese Tarifart in sein Konzept für Empfehlungsmarketing mit einbezogen. Über Tarif-Empfehlungen lässt sich seitdem bei T-Mobile mit UMTS-Internetzugängen sogar Geld verdienen. Auch wenn Handy-Sprachtarif-Empfehlungen dank einer Sommeraktion gerade noch deutlich mehr einbringen (eine ‚Max L‘-Empfehlung lässt sich der Netzbetreiber bei Vertragsabschluss ganze 100,- Euro kosten) ist dies ein klares Signal, dass mobile Datentarife in Zukunft eine immer größere Rolle in der Mobilfunk-Landschaft spielen werden und auch den Wettbewerb mit dem Festnetz nicht scheuen.

Dieser Gastbeitrag wurde von flat-umts.de zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Handy-Flatrate von 1und1

Samstag, 26. Juli 2008

Ich war schon lange auf der Seite von 1und1 nicht, obwohl ich DSL von denen habe. Wozu auch? Das Internet funktioniert soweit OK. Es ist zwar ärgerlich, dass ich nur eine 3000-Leitung habe, dafür kann aber weder 1und1 noch Telekom, nichts. Heute gelangte ich zufällig auf die Seite und fand da ein neues Angebot. Vielleicht ist es nur für mich eine Neuigkeit, aber ich war ziemlich überrascht, wie sehr 1und1 endlich seinen Pocket Web-Tarif überarbeitete. Ab jetzt ist es möglich, Internet-Flatrate für Handys mit jedem beliebigen Handy zu nutzen und nicht nur mit diesem erbärmlichen Ding – Pocket Web. Die Geschwindigkeit bleibt zwar auf GPRS-Niveau, das reicht aber für’s Chatten oder News-Lesen vollkommen aus. Man muss nicht mehr immer darauf achten, wie viele Seiten-Aufrufe man macht oder ob eine Seite viele Grafiken enthält. Und das ganze kostet nur 10 Euro. Vor ein paar Jahren konnte ich davon nur träumen. Man sollte mich nicht falsch verstehen, ich habe nicht vor, hier Werbung für 1und1 zu machen, aber ich finde dieses Angebot wirklich toll. Es ist das, worauf ich solange wartete. Ich kann jetzt zum Beispiel mir HTC Touch Diamond oder iPhone besorgen und kann alle Freiheiten des mobilen Surfens genießen, ohne dabei auf einen extrem teuren Vertrag angewiesen zu sein. Die erste Beta von Opera 9.5 Mobile ist ja schon draußen und ich bin mir sicher, das eine Vollversion bald verfügbar sein wird.
Ich fand leider keine guten Testberichte über das neue Tarif von 1und1, deswegen entschied ich mich, selbst einen zu schreiben, sobald ich meine SIM-Karte habe. Ja, ich schloss bereits den Vertrag ab und werde bald in der Lage sein, auch unterwegs online mit meinem Handy zu sein. Vielleicht schaffe ich es sogar, eine Internet-Verbindung mit meinem Netbook zu sharen. Das wäre natürlich perfekt. Ich werde auf jeden Fall berichten.

Surfen im Ausland wird billiger

Freitag, 27. Juni 2008

Nicht alle Mobilfunk-Netzbetreiber nahmen die Drohung seitens EU bisher wahr, aber ich bin überzeugt, dass dies bald ändern wird. Focus und Onlinekosten.de berichten, dass nur wenige Mobilfunk-Netzbetreiber bisher die Preise für SMS- und Datendienste-Roaming gesenkt hatten. Dabei haben sie nicht viel Zeit, denn die EU-Kommission meint es ernst. Wer bis zum 1 Juli die Preise auf das normales Niveau nicht sinkt, wird von der EU zwangsreguliert. Was das zu bedeuten hat, bekamen fast alle Mobilfunk-Netzbetreiber bereits zu spüren, als diese sich weigerten, Gespräch-Kosten in europäischen Ausland auf ein akzeptables Niveau zu bringen.

Die EU-Kommissarin Viviane Reding hatte ja schon bereits Anfang Juni die Chefs von Mobilfunkbetreibern ermahnt. Jetzt braucht man nur abzuwarten, und falls jemand damit nicht zum Handeln gebracht wurde, wird von EU eine entsprechende Verordnung rausgebracht, die von niemanden ignoriert werden kann, denn dafür bekommt man saftige Geldstrafen zu spüren.

Einige Mobilfunker benehmen sich aber vorbildlich. Dazu gehört unter anderem E-Plus. Denn die Kunden von E-Plus können bereits in ausgewählten Netzen im Ausland für 50 Cent pro Megabyte surfen. Das ist günstiger, als manche Preise in Deutschland selbst. Außerdem hat man die Möglichkeit, so genanntes Reisevorteil-Pack zu buchen und SMS danach für 29 Cent zu verschicken. Das ist zwar noch ziemlich teurer, aber immerhin verlangt E-Plus nicht das Doppelte, wie einige andere Mobilfunk-Netzbetreiber. Schade, dass die meisten Billig-Anbieter, die E-Plus Infrastruktur benutzen, wie ich heraus fand, ihre Preise unberührt ließen. Der Grund dafür ist, die meisten Billiganbieter, sogar Symio (Tochter von E-Plus) bieten überhaupt keine Datendienste im Ausland an. Das was ehrlich gesagt eine unangenehme Überraschung für mich. Ich benutze selbst eine SIM-Karte von einem Billiganbieter und konnte bereits von den günstigen Gespräch-Kosten im Ausland profitieren. Die Datendienste nahm ich nicht in Anspruch, da ich wusste, dass die Preise zurzeit zu hoch sind. Jetzt weiß ich aber, dass es auch unmöglich war, diese Dienste zu benutzen, da sie schlichtweg nicht angeboten werden. Schade.

Neue Internet-Datentarife von O2

Dienstag, 03. April 2007

Ehrlich gesagt, ich bin überrascht, ich konnte es mir vor ein paar Monaten noch nicht vorstellen, aber anscheinend hat die Preisoffensive von Discountern endlich auch die großen Anbietern dazu bewegt, ihre Preise deutlich zu senken.
Wenn man früher bei O2 für etwa 10€ Inklusivvolumen von 30 Megabytes mit 100KB Taktung buchen konnte, so stehen dem Benutzer jetzt satte 200 Megabytes für gleiches Geld und mit 10KB-Taktung zur Verfügung. Wenn man hauptsächlich in der Homezone surft, wird das mobiles Surfen deutlich günstiger abgerechnet bekommen, da man in der Homezone für 10€ – 1000 Megabytes an Volumen inklusiv hat. Da ich und viele anderen normalen Nutzer zuhause DSL haben, betrachte ich dieses Angebot eher skeptisch.
Es ist anzumerken, dass 5000 Megabytes an Inklusivvolumen sowohl in der Homezone, als auch unterwegs 25€ kosten.

24 Cent pro Megabyte

Samstag, 17. Februar 2007

mit 24 Cent pro Megabyte und 10 Kilobyte Taktung versuchen Discounter ihr Angebot attraktiver zu machen und Interesse der Kunden für mobile Dienste zu erwecken.
Das neue Geschäftsmodell ist somit viel Kundenfreundlicher, als bei den großen Mobilfunkanbietern, die für die Nutzung von GPRS astronomische Summen verlangen und dazu noch oft sehr fragliche Tagesnutzungsgebühren und/oder sehr ungünstige Taktung haben.
Dabei kann man bei einigen Discountern nicht nur mit GPRS-, sondern sogar UMTS-Geschwindigkeit surfen.
Wenn man aber nur mit dem Handy oder Pocket PC mobil surft, reicht die GPRS-Geschwindigkeit völlig aus.
Mit sinkenden Preisen eröffnen uns viele bislang unbekannte, aber sehr nützliche Möglichkeiten.
Zum Beispiel, wenn ich bei einem Elektronikhändler vor der Wahl stehe, ein teueres Gerät zu kaufen, kann ich jetzt, bevor ich eine Entscheidung treffe, den günstigsten Preis auf den zahlreichen Preisvergleich-Webseiten zu erfahren. Früher hätte ich aber die Sache sofort gekauft, da ich keine Lust hatte, den ganzen Tag durch die Stadt zu reisen, um Preise zu vergleichen.
Für viele (wie ich), die den ganzen Tag mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind, wird die Möglichkeit die aktuellsten Nachrichten durchzulesen und mit Freunden mit Hilfe von Messenger zu chatten für viel Freude sorgen.
E-Mails zu lesen ist jetzt auch viel günstiger als bisher. Die Textmails und Messenger verursachen so wenig Traffic, dass man, um auf 24 Cent zu kommen, den ganzen Tag online sein soll.
Die großen Anbieter reagieren auf die neue Preisoffensive sehr vorsichtig, zwar kündigen die meisten neue Tarife an, aber bis jetzt konnte ich kein wirklich attraktives Angebot von ihnen sehen. Aber ich bin mir sicher, dass auch die ihre Preise deutlich senken werden, wenn sie endlich begreifen, dass die Kunden auf Leistung und nicht auf Image den größten Wert legen.

Senkung der Roaming-Gebühren in EU?

Montag, 11. Dezember 2006

Heute im Brussel treffen sich die zuständigen Minister der 25 EU-Staaten, um über den Gesetzentwurf der EU-Kommission zu beraten, in dem gefordert wird, Roaming-Gebühren innerhalb der Europäischen Union deutlich zu senken.

Na hoffen wir mal, dass diese Forderungen durchgesetzt werden, dann kann man im Urlaub vielleicht zumindest gelegentlich ICQ anschalten, oder E-Mails abrufen, ohne dafür ein Internet-Cáfe aufzusuchen.

Sidekick 3 von T-Mobile

Dienstag, 05. Dezember 2006

T-Mobile bietet seit kurzem ein neues Gerät, das auf das Hosentasche-Internet ausgerichtet ist. Das neue Sidekick 3 ist jetzt viel schlanker und 20 Prozent kleiner geworden, neben GPRS kann Sidekick ab der Version 3 auch EDGE (Enhanced Data Rates for GSM Evolution), womit die Internet-Geschwindigkeit bis zu 4 Fach schneller als ISDN sein sollte.

Auf MP3-Player und eine 1,3 Megapixel-Kamera wollten die Entwickler von der Firma Danger Inc. auch nicht verzichten, und integrierten diese, sowie viele andere nützliche Funktionen wie Internet Browser, E-Mail-Push Service, Bluetooth und Instant Messanger von AOL im Gerät.
Wenn die QWERTZ-Tastatur bei Sidekicks schon mittlerweile Standart ist, ist ein hinzugekommener Trackball, eine wirklich angenehme Neuerung.

Nicht zu vergessen ist auch, dass Sidekick 3 auch ein Handy ist und alle Handy-Funktionen am Board hat.
Schade nur, dass man diesen Teil nicht mit Flatrate für 10€ , wie Pocket Web von 1&1 benutzen kann, denn eine Datenoption macht das mobile Surfen zwar günstiger, aber immerhin für Otto Normalverbraucher zu teuer.